New York 2016 - Naturfotografie

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New York 2016

Reisen
New York 2016

Mai, ein 25-jähriges Jubiläum von meiner Frau und mir führte uns für 5 Tage in die Stadt die niemals schläft. Angekommen am JFK Airport ging es auch gleich los in die Metropole von Manhattan.

Ein neues Hotel, ½ Block vom Time Square entfernt, brachte nach dem einchecken auch schon den ersten Aha-Effekt. 24. Etage und Fenster bis zum Boden brachten einen Blick, welchen man nicht überall bekommt.

Wenn auch bis zum Einchecken alles glatt ging, so machte uns das Wetter einen kompletten Strich durch die Rechnung. 6°-Regen-Windstärke 8.
Trotzdem ging es in den Trubel der Großstadt. Times Square  war die erste Stadion um sich mit New York anzufreunden und zu verstehen wie eine solche Großstadt funktioniert. Werbewände wie es Sie nur in der USA gibt und was für die Amerikaner anscheinend das Interessanteste ist. Ich als Naturfotograf vermisste jetzt schon ein Leben im Grünen. Trotzdem gab es vieles Interessantes zu entdecken, auch wenn das Wetter versuchte uns wieder ins Hotel zu schicken.

Am zweiten Tag gab es eine Sightseeing-Tour mit Dieter, welcher uns vom nördlichen Central Park  bis zur Südspitze von Manhattan führte.  Sehenswertes war für mich, Verkehrschaos, Wolkenkratzer, Menschen von Obdachlosen bis zum Banker wo sich gegenseitig akzeptieren. Am Nachmittag klart das Wetter  auf und der Plan ist geschmiedet, wir machen uns auf den Weg zum Rockefeller Center. Phantastische Bilder vom Nachleben in New k.



Der 3. Tag. Das Wetter versucht uns schon wieder aufzuhalten. Aber vergeblich. Nicht mit uns. Der Plan steht und wir machen uns auf den Weg zur Brooklyn-Bridge. Von der 46. Street lernten  was es immer in den Filmen heißt: „ 3 Blocks weiter“.    Es waren ca. 50 Blocks, 6-8 Querstraßen und wir waren gerade erstmal an der Wiliamsburg -Bridge. Das Wetter hat sich gleichmäßig verschlechtert, aber wir sahen, wo das Alte New York  seinen Anfang fand. Alte Häuser, nicht höher als 5-6 Stockwerke und etwas Grün in den Gärten. Zurück im Hotel, ca. 15km später, war der Tag für uns beendet.

Der Vorletzte Tag, etwas Sonne ohne Regen aber immer noch einer steifen Brise, ging es in den Central Park. Mein Herz schlug höher. Grün, Vögel, wenig New Yorker und ein Park welcher wohl im Umkreis von 50km das einzige Grün ist. Hier gab es eine vollständige Regeneration von der Großstadt und wir wussten das wir mehr Naturliebhaber sind und eine Millionen-Stadt  eine Ausnahme für einen Urlaub bleiben wird. So bummelten wir unseren letzten Tag entgegen.

Abreise Tag. Mitbringsel, persönliche Erinnerungen  sind im Koffer. Ein letzter Blick über dem Time Square und wir machten uns auf dem Weg zum Flieger und wir sind uns einig, New York, eine Stadt wo alles möglich ist, es aber auch sehr dreckig sein kann, wo aber auch eine Toleranz zwischen Menschen unterschiedlichen  Standes herrscht. Wir freuen uns aber schon auf unseren nächsten Urlaub in Alberta/Canada.








Bye, Bye New York.
Steffen und Heike

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